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Stoerche in Ovenstaedt
Das Jahr der Stoerche in Ovenstaedt beginnt etwa Mitte April (teilweise inzwischen erheblich frueher) mit der Rueckkehr aus den afrikanischen Winterquartieren. Nach einer ersten Horstinspektion erfolgt die erste Kopulation als -Eheversprechen- fuer die beginnende Brutsaison. Schon wenige Tage nach der Paarbildung liegt das erste Ei im Horst, auf dem nun staendig einer der Brutstoerche zu finden ist, waehrend der Partner auf Nahrungssuche geht und Nistmaterial herantraegt. Nach einer Bebruetungszeit von ca. 32 Tagen schluepfen meistens 2-3 Jungvoegel.
Im Alter von ca. 6 Wochen wagen die Jungstoerche den ersten Abflug vom Horst.
Ende August bis Anfang September begeben sich die Stoerche auf den rd. 10.000 km langen Weg ins suedliche Afrika

Ende der 80 Jahre war das Storchenaufkommen auf drei Brutpaare in der Petershaeger Weseraue geschrumpft.

Dank der Gruendung des Weissstorch-Projekt Minden-Luebbecke im Jahr 1987 hat sich das inzwischen positiv veraendert.

Ziel des Programms ist es, den Lebensraum des Weissstorches -er gilt als Indikator einer naturnahen Wiesenlandschaft- in Weseraue und Bastauniederung zu erhalten und wiederherzustellen.

Storcheninfo
www.stoerche-minden-luebbecke.de/

Storchenkamera in Haevern: www.haevern-no7.de
Storchenkamera in Petershagen: www.stoerche-minden-luebbecke.de/cam.html

Nachfolgend Berichte ueber Stoerche in Ovenstaedt
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Storchenjahr 2023
Ovenstaedt I - Apostelkirche
2002 errichtet
3. Maerz -erster Storch trifft ein / unberingt
5. Maerz - zweiter Storch trifft ein / unberingt
Anfang April Schlupf von zwei Jungvoegeln
22. November - Nest faellt herunter

Ovenstaedt II - Streuobstwiese
2020 errichtet
11. Maerz - erster Storch trifft ein / unberingt
19. Maerz - zweiter Storch trifft ein / W DEW 1V972 r.o.
das am 22.5.2020 auf dem Nest Heimsen II bei Deterding beringt worden ist.
Schlupf von zwei Jungvoegln

Ovenstaedt III - Wachtstrasse
12/2023 errichtet

Statistik fuer das Jahr 2023
145 Horstpaare, 289 Jungvoegel
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Storchenjahr 2022bildklein
Ovenstaedt I - Apostelkirche
21. Febr.-erster Storch trifft ein / unberingt
2. Maerz - zweiter Storch trifft ein / unberingt
Anfang April Schlupf von drei Jungvoegeln (1 Abwurf)

Ovenstaedt II - Streuobstwiese
2020 errichtet/2021 Erstbesetzung
5. Maerz - erster Storch trifft ein / unberingt
9. Maerz - zweiter Storch trifft ein / W DEW 1V972 r.o.
das am 22.5.2020 auf dem Nest Heimsen II bei Deterding beringt worden ist.
Anfang April Schlupf von zwei Jungvoegln

Statistik fuer das Jahr 2022
132 Horstpaare, 252 Jungvoegel
www.stoerche-minden-luebbecke.de/fileadmin/documents/News/Jahresberichte_Archiv/2022_Jahresbericht_Internet.pdf
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Storchenjahr 2021bildklein
Ovenstaedt I - Apostelkirche
7. Maerz-erster Storch trifft ein M DEW 5T676
8. Maerz-zweiter Storch trifft ein W (unberingt?)
Paar aus dem Vorjahr
Brut seit ca. 15. April
ca. 13. Mai Schlupf von 2 Jungvoegeln
1 Verlust

Ovenstaedt II - Streuobstwiese
2020 errichtet/2021 Erstbesetzung
16. Maerz-Kurzbesucher
Am 28.3. Paar, M unberingt. W li.unten alu-beringt, vermutlich Hiddensee D189.
Brut seit ca. 23.4.
1 Jungvogel
Statistik fuer das Jahr 2021
115 Horstpaare, 228 Jungvoegel
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Storchenjahr 2020bildklein

28. Febr.-Nest vorbereitet
2. April-erster Storch trifft ein M DEW 5T676
6. April-zweiter Storch trifft ein (unberingt)
25. April-ein Ei im Nest
27. Mai-2 Jungvoegel und ein Ei
12. Juni-noch 1 Jungvogel
6. August-Jungvogel verendet im Nest
Statistik fuer das Jahr 2020
91 Horstpaare mit 194 ausfliegenden Jungtieren
www.stoerche-minden-luebbecke.de/fileadmin/documents/News/Jahresberichte_Archiv/2020_Jahresbericht.pdf
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Storchenjahr 2019
16. Maerz- erster Storch (M DEW 8X495 li o)trifft ein.
wechselt aber dann zu Windheim II
keine Brut
Statistik fuer das Jahr 2019
89 Horstpaare mit 175 ausfliegenden Jungtieren
www.stoerche-minden-luebbecke.de/fileadmin/documents/News/Jahresberichte_Archiv/2019_Jahresbericht.pdf
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Storchenjahr 2018bildklein
4. Februar- Erste Storchensichtung auf dem Horst
14. April- Storchenpaar auf der Kirche /M li.o. DEW 8X495
20. April- Brutbeginn
25. Mai- 2 Jungvoegel geschluepft
11. Juni- Wegen der anhaltenden Trockenheit wird die Brut aufgegeben.
Statistik fuer den Kreis in 2018
74 Horstpaare mit 166 ausgeflogenen Jungtieren

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Storchenjahr 2017
bildklein
24. Febr. Vorbereitung des Neste
Kurzbesucher am 14.3.,
Paar ab 30.3.. Ein Storch vermutlich unberingt, der andere li oben 2T648. Paar wechselte ins benachbarte Glissen, niedersaechsisches Ausland.
keine Brut
Statistik fuer den Kreis in 2017
65 Horstpaare mit 135 ausgeflogenen Jungtieren
www.stoerche-minden-luebbecke.de/fileadmin/documents/News/Jahresberichte_Archiv/2017_Jahresbericht.pdf
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Storchenjahr 2016
bildklein
Das Nest wurde am 25. Februar vorbereitet.
Paar am 30.3., M re oben DEW 1T255.
Paar erneut ab 17.4. bis 20.4., dann verschwunden

Statistik fuer den Kreis in 2016
55 Horstpaare mit 95 ausgeflogenen Jungtieren
www.stoerche-minden-luebbecke.de/fileadmin/documents/News/2016_Jahresbericht.pdf
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Storchenjahr 2015

Am 20. Februar wurde das Nest fuer bildklein
die kommende Saison vorbereitet.
Ankunft: beide am 10.04.15
Ring: Männchen DEW 1T243 (re. oben) beringt am 06.06.2013 in Wehrendorf, Bad Essen, Reg. Weser-Ems,
47 km W. Weibchen unberingt
Anmerkung: Maennchen in Ovenstaedt und Windheim II verpaart. 1T272 auch in Ovenstädt (nur stoerend?) nachgewiesen.
Brutaufgabe am 27.05.15 nach mindestens 2 gelegten Eiern.


Statistik fuer den Kreis in 2015
57 Horstpaare mit 106 ausgeflogenen Jungtieren
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Storchenjahr 2014
4. Maerz Erster Storch trifft ein
11. Maerz Zweiter Storch trifft ein (beide unberingt)
Zwei Eier werden bebruetet
Anfang Mai Schlupf von zwei Storchenkueken
bei nasskaltem Wetter verenden beide Jungstoerche

Im Kreis haben 54 Storchenpaare genistet.
57 Jungvoegel sind ausgeflogen.
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Storchenjahr 2013
bild

Beringung der zwei Jungstoerche am 20. Juni
0X831 und 0X832



bild

(Foto vom 7. Juni 2013)


Seit dem 12. April befindet sich ein Storchenpaar auf dem Nest der Apostelkirche.
Ein Storch trug oben links die Ringnummer:DEW9X951
(wurde durch einen unberingten Storch vertrieben)
25. April zwei Eier werden im Nest gesehen
29. Mai es werden drei Storchenkueken gesehen
10. Juni (?) Abwurf eines Jungstorches
20. Juni Beringung von zwei Jungstoerchen
27. Juli Erster Ausflug

Im Kreis haben 47 Storchenpaare genistet.
62 Jungvoegel sind ausgeflogen.
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Storchenjahr 2012

24. Febr. - Vorbereiten des Nestes
Nur vereinzelte Storchenbesuche

Im Kreis haben 42 Storchenpaare genistet.
Aus mindestens 125 Eiern
sind mindestens 107 Kueken geschluepft

61 Jungvoegel sind ausgeflogen.
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Storchenjahr 2011 bildklein


25. Febr. - Vorbereitung des Nestes
dabei ist ein Filmteam des WDR

12. Maerz - der erste Storch wird auf dem Nest gesichtet
weitere vereinzelte Storchenbesuche

Im Kreis haben 34 Storchenpaare genistet.
66 Jungvoegel sind ausgeflogen.


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Storchenjahr 2010
26. Februar - Vorbereitung des Horstes
4. Mai - ein Storchenpaar wird auf der Kirche gesichtet
10. und 11. Mai - bis zu sechs Stoerche werden auf dem Sportplatz gesehen.
ca. am 10. Mai hat die Brut begonnen
am 9. Juni schluept der erste Jungstorch aus dem aus drei Eiern bestehenden Gelege.
bild


Zwei Eier werden nicht ausgebruetet.
Seit 28. Juni werden die Altstoerche nicht mehr gesehen.
bild

Der Jungstorch verendet in der Nisthilfe.

Im Kreis haben 30 Storchenpaare genistet.
60 Jungvoegel sind ausgeflogen.
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Storchenjahr 2009
Auch im Jahr 2009 erhielt der Horst in Ovenstaedt Besuch der Stoerche.
Zu einer Brut ist es nicht gekommen
29 Brutpaare im Muehlenkreis
35 ausfliegende Jungstoerche im Muehlenkreis
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Storchenjahr 2008
bildklein
Vorbereitungen am 22. Februar
bildklein
Storchenaufenthalt am 26. April


Im Jahr 2008 wurde der Horst auf der Kirche von zwei Stoerchen besucht.
Zu einer Brut ist es nicht gekommen
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Storchenjahr 2007
nichts bekannt
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Storchenjahr 2006
nichts bekannt
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Storchenjahr 2005
An der Nisthilfe auf der Ovenstaedter Apostelkirche werden Gitter angebracht, um das Nest vor Mardern zu schuetzen.
Nur vereinzelt Storchenbesuch.
Ueber 20 Brutpaare im Muehlenkreis.
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Storchenjahr 2004
bildklein
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Leider zerstoerte ein Marder das aus drei Eiern bestehende Gelege der Nisthilfe auf dem Schiff der Ovenstaedter Apostelkirche, jetzt einer der schoensten Storchenplaetze im Kreis.
(2 Fotos Kirchengemeinde)


19 Brutpaare im Muehlenkreis
37 ausfliegende Stoerche im Muehlenkreis
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Storchenjahr 2003
Spaet in der Saison hielt sich ein Storchenpaar drei Wochen auf der Kirche auf.
14 Brutpaare im Muehlenkreis
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Storchenjahr 2002
bildklein
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Am 25. April wird die Nisthilfe auf der Apostelkirche installiert. | nur kurzer Storchenbesuch
(2 Fotos: Goldstein / Kirchengemeinde)


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um 1970
bild

1969 oder 1970 gab es Brutversuche auf einem Kopfahorn auf dem Friedhof.
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um 1930
Anfang der 1930 Jahre ist eine Nisthilfe auf dem Glasturm angeflogen worden. Jedoch keine Brut.

bild

Die Postkarte zeigt die Nesthilfe auf dem Glasturm

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Laut Auskunft von Dr. Bense soll in Ovenstaedt um 1900 ein Storchennest vorhanden gewesen sei.
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www.stoerche-minden-luebbecke.de

(aus Wikipedia)
Die Stoerche (Ciconiidae) sind eine Familie der Schreitvoegel, die mit sechs Gattungen und 19 Arten in allen Kontinenten ausser Antarktika verbreitet ist. Charakteristisch fuer diese Voegel sind der lange Hals, die langen Beine und der grosse, oft langgestreckte Schnabel. Alle Stoerche sind Fleischfresser, die Ernaehrung variiert aber je nach Art. Der in Europa bekannteste Storch ist der Weissstorch (Ciconia ciconia), andere bekannte Vertreter dieser Gruppe sind beispielsweise die Marabus (Leptoptilos) und der Nimmersatt (Mycteria ibis). Stoerche sind mittelgrosse bis sehr grosse Voegel. Die Groesse reicht von 75 cm (Abdimstorch) bis 150 cm (Sattelstorch, Marabus), das Gewicht von 1 kg (Klaffschnaebel) bis 9 kg (Marabus). Kennzeichnend sind die langen Beine und der lange Hals, waehrend der Schwanz sehr kurz ist. Aeusserlich aehneln sie somit den verwandten Reihern, wirken aber meistens massiger und schwerer.
Der Schnabel ist stets gross, aber in der Form sehr verschiedenartig. Den typischen, schlanken Storchschnabel findet man nur bei der Hauptgattung Ciconia. Hingegen ist er bei Sattelstorch, Riesenstorch und Jabiru maechtig und leicht aufwaerts gebogen, besonders gross und voluminoes aber bei den Marabus, bei denen er zeitlebens waechst und 35 cm Laenge erreichen kann; es scheint, dass dieser Schnabel hauptsaechlich dazu dient, Nahrungskonkurrenten von Kadavern zu vertreiben. Der Nimmersatt und seine Verwandten haben einen leicht abwaerts gebogenen Schnabel, an dessen Spitze Sinneszellen sitzen, die beim Aufspueren von Nahrung im trueben Wasser hilfreich sind. Die Klaffschnaebel haben beidseits eine Luecke zwischen Ober- und Unterschnabel; dieser Schnabel dient dem Oeffnen von Schneckengehaeusen.

Beim Storchenfuss zeigt die erste Zehe nach hinten und die Uebrigen drei nach vorn (anisodactyl). Schwimmhaeute finden sich nur verkuemmert an der Zehenbasis. Die langen Beine ermoeglichen ein langsames Schreiten. Nur selten bewegen sich Stoerche ueber kurze Strecken auch mit schnellen Schritten.
Die Fluegel sind gross und breit. Sie sind gut fuer den Segelflug geeignet, der nur zwischendurch von langsamen Fluegelschlaegen unterbrochen wird. Mit einer Spannweite von 320 cm werden die Marabus im Vogelreich nur von einigen Albatrossen und Pelikanen Uebertroffen. Marabus fliegen wie Reiher mit eingezogenem Hals, waehrend fuer alle anderen Stoerche ein Flugbild mit gestrecktem Hals typisch ist, das auch Laien als sicheres Unterscheidungsmerkmal zu den Reihern dienen kann. Fliegen Stoerche in Gruppen, bilden sie keine Formationen.
Das Gefieder besteht aus Schwarz- und Weisstoenen, die je nach Art unterschiedlich verteilt sind. Die schwarzen Gefiederteile haben oft einen metallischen Glanz. Dieser verstaerkt sich zur Brutzeit, in der auch weisses Gefieder leuchtender wirkt. Umso mehr gilt dies noch fuer die unbefiederten Teile. Viele Arten haben ein gaenzlich unbefiedertes Gesicht, bei den Marabus reichen diese nackten Teile weit den Hals herab. Der Nimmersatt und seine Verwandten schuetzen sich damit vor Verschmutzung des Gefieders, wenn sie im Schlamm nach Nahrung suchen; die Marabus koennen ihre Koepfe tief in Kadaver stecken, ohne dass das Gefieder in Mitleidenschaft gezogen wird.
Ein geringfuegiger Groessendimorphismus zugunsten der Maennchen besteht bei allen Arten, auffallend ist dieser nur bei Sattel- und Riesenstorch.
Anders als oft behauptet sind Stoerche nicht stimmlos. Kraechzende, quiekende und muhende Laute kommen vor. Die Arten der Gattung Ciconia geben pfeifende Laute von sich; diese sind besonders ausgepraegt beim Schwarzstorch, sehr viel weniger beim Weissstorch. Bekannter als diese Laute ist das Schnabelklappern, das beim Weissstorch am weitesten entwickelt ist.
(aus Wikipedia)


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